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pilatus
Über pilatus
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  • Engineering Design (FSG, FS East)
  • Trackdrive (FS East)
  • Acceleration (FSG, FS East)
  • Skid Pad (FS East)
  • Autocross (FS East)
  • Business Plan (FS East)
  • Cost (FS East)
4x 38.4 kW 179 kg 1.9 s 115 km/h

Mit dem Rennwagen pilatus, der erstmals den Namen eines Schweizer Berggipfels trägt, setzte sich der AMZ das Ziel die Spitze der Weltrangliste zurück zu erobern. Um die Zuverlässigkeit zu steigern und die Risiken in allen Bauteilen zu minimieren wurden die Schwachstellen vom Vorgänger «gotthard» genau analysiert. Eine grosse Innovation darf auch dieses Jahr nicht fehlen, es wurde ein Fahrwerk implementiert, wie es in dieser Form noch nie im Motorsport zu sehen war. Um die maximale Performance zu gewährleisten setzt «pilatus» auf das bewährte Konzept mit Vierradantrieb inklusive selbstentwickelten Motoren, ein komplettes Aerodynamikpaket sowie eine intelligente Fahrdynamikregelung.

Die vier eigens entwickelten AMZ M7 Radnabenmotoren leisten je 38.4kW bei einem Gewicht von weniger als 3kg. Ein gestuftes Planetengetriebe wandelt das Drehmoment des Motors auf 375 Nm am Rad um. Durch eine intelligente Fahrdynamikregelung inklusive Torque Vectoring und Traktionskontrolle kann in jeder Fahrsituation die optimale Kraft auf den Boden übertragen werden, so dass immer die maximale Performance aus dem Fahrzeug herausgeholt wird.

Die Energie für den Antriebsstrang liefert ein zweigeteilter Akku. Der Akku wird mit einem selbstentwickelten optischen Battery Management System überwacht. Das einteilige Chassis aus CFK wiegt nur 20kg inklusive Überrollbügel. Eine Crashbox aus CFK sorgt bei einem Aufprall von vorne für eine optimale Energieaufnahme bei geringem Gewicht.

Um die Lastvariationen am Reifen zu minimieren, verfügt «pilatus» über ein neuartiges, hydraulisches Fahrwerk. Dadurch können die einzelnen Fahrmodi Heave, Pitch, Roll und Warp voneinander entkoppelt werden. Dank unseren einzigartigen Dämpfern mit MRF-Technologie kann die Dämpfungskonstante während der Fahrt geregelt werden.

Ein komplettes Aerodynamikpaket sorgt für schnellere Kurvengeschwindigkeiten. Ein im Monocoque integrierter Diffusor, der direkt unter dem Fahrer anfängt, sorgt für viel Abtrieb ohne viel Luftwiderstand zu erzeugen. Ein DRS sowie Aerodynamikkomponenten, welche die schlechte Luft der Reifen kontrollieren, sorgen für eine verbesserte Effizienz. So kann «pilatus» ab einer Geschwindigkeit von 110km/h kopfüber an der Decke fahren.

Die harte Arbeit des Teams hat sich ausgezahlt. Nach einem Ausfall im ersten Rennen in Ungarn konnte sich das Team in Österreich mit dem siebten Sieg in Folge in der elektrischen Klasse rehabilitieren. In Deutschland folgte ein starker zweiter Platz bevor das Rennen in Spanien mit einer überragenden Punktzahl von 982 von 1000 Punkten gewonnen werden konnte. Damit wird «pilatus» als gefürchteter Gegner der Formula Student in Erinnerung bleiben.

Teamleitung

Rafael Bänziger
  • CEO
Sonja Brits
  • CTO
Alex Hönger
  • CTO
Felix Drescher
  • COO
Jochen Stiasny
  • COO

Operations

Marius Brühlmeier
Sandro Panighetti
Michelle Rüegg
Niclas Vödisch

Perception

Ankit Dhall
  • Modulleitung
Pascal Schoppmann
Christoph Martin
Niclas Vödisch
Shashank Singh
Marco Flowers

Estimation

Victor Reijgwart
  • Modulleitung
Johannes Aicher
Michelle Rüegg
Benson Kuan
Sirish Srinivasan
Leiv Andresen
Alex Hönger
Adrian Brandemuehl

Control

Pat Karnchanachari
  • Modulleitung
John Halazonetis
Marius Brühlmeier
Sai Yaswanth Mummaneni
Jose Vazquez

Software Infrastructure

Nikhil Bharadwaj Gosala
  • Modulleitung
Manish Prajapat
Yilun Wu
Sandro Panighetti

Mechatronics

Angelo Corradi
  • Modulleitung
Dario Cairoli
Daniela Styger
Sai Yaswanth Mummaneni

Electronics

Daniel Winz
  • Modulleitung
Ben Weber
Leiv Andresen
Sai Yaswanth Mummaneni
Adrian Brandemuehl
Shashank Singh